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Diakonie startet Onlineportal zu sozialen Berufen

(C) soziale-berufe.com

Das es in den nächsten Jahren immer schwieriger wird qualifizierte Fachkräfte in den Tätigkeitsfeldern der Sozialwirtschaft zu bekommen ist schon seit längeren bekannt. Der Diakonie Bundesverband startet daher heute ein neues interaktives Web 2.0-Angebot zu sozialen und pflegerischen Berufen.

Unter www.soziale-berufe.com informiert die Diakonie unter dem Motto “Soziale Berufe kann nicht jeder” über Ausbildungen, Studiengänge und Berufe in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Ziel ist es, nach Angaben der Diakonie, junge Menschen für soziale und pflegerische Berufe zu gewinnen. Daher werden rund 20 Berufe und Studiengänge auf dem neuen Portal vorgestellt.

Zu jedem Beruf gibt es eine Videoreportage sowie eine Textreportage, in welchen Auszubildende und Studierende über ihre Motivation und ihren Ausbildungsalltag erzählen. In einem Berufsfindungs-Selbsttest können die jungen Menschen prüfen, ob der jeweilige Beruf zu ihren Wünschen und Fähigkeiten passt.

Abgerundet wird das Angebot mit einer Ausbildungsstätten-Suchfunktion, einer Stellenbörse und Bewerbungstipps. Mit verschiedenen Mitmach- und Spaßfunktionen lädt das neue Web 2.0-Angebot der Diakonie die jungen Menschen dazu ein, sich zu beteiligen: per Kommentarfunktion, per Beitrag im Diakonie Azubi-Blog oder mit einem selbst gestalteten Street Art Plakat, auf dem die jungen Menschen sich und ihren sozialen Beruf präsentieren.

Das Portal ist unter www.soziale-berufe.com zu erreichen. Weiterhin gibt es auch Accounts auf Facebook und Twitter.

Ich persönlich finde das Portal gut gemacht und man erhält viele interessante Informationen über die verschiedenen Berufe. Leider ist aber noch nicht der Bachelor-Studiengang Sozialwirtschaft mit dabei – den ich selbst studiert habe – aber vielleicht gibt es ja auch bald Informationen zu diesem Berufszweig.

Das Diakonie Berufsorientierungsportal www.soziale-berufe.com ist im Rahmen des Projektes „Mit Neuen Medien Jugendliche für die Diakonie gewinnen“ entstanden. Das Projekt ist Teil des Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“. Das Programm „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Unterstützer sind die diakonischen Fachverbände Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e. V., Deutscher Evangelischer Krankenhausverband e. V. sowie Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege e. V.

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